Zuerst zu unseren Damen, die den Vizetitel ins Mühlviertel holen:
Nach Siegen von Lubjana Piovesana, Marlene Hunger und Lisa Peherstorfer,
sowei Niederlagen von Mathilda Rittsteiger, Lena Mayrhofer und im letzten Kampf von Katharina Mikota, stand es 3:3
Damit musste eine Gewichtsklasse zum Entscheid gelost werden –
„DRAMA pur“
Denn nach nur wenigen Sekunden durfte sich Mikota für die Niederlage bis -57kg revanchieren.
Was ihr mit bravour gelang – sie siegte mit Ippon. Sehr zur Freude von Coach Tamara Höfer, deren Nerven kurzfristig blank lagen.
Damit stand man im Finale.
Dort setzte es leider eine bittere 4:2 Niederlage gegen SU Noricum Leibnitz!
Johanna Leitner musste zu Beginn gegen Lisa Tretnjak ran, verlor leider mit Ippon.
Weiter ging´s mit Marlene Hunger, sie besiegte Michaela Höllwart in der +78kg Kategorie.
Lisa Peherstorfer gegen Katharina Tanzer und Lena Mayrhofer gegen Maya Kochauf gingen leider als Verlierer von der Matte.
Auch Katharina Mikota musste mit Yuko gegen Larissa Sickinger die Segel streichen.
Am Ende gewann zwar unsere Lizenzkämpferin „Lulu“ Piovesana gegen Verena Hiden, jedoch krönten sich die Leibnitzer schon vorher mit den Titel!
ABER Bravo Mädl´s zum Vizetitel !!!
Männer Platz 3:
Mutig stellte Coach Georg Reiter gegen die Galaxy Tigers auf, aber es war auch die einzige Chance vielleicht doch einen Sieg einzufahren.
Verletzungsbedingt fehlte Stephan Hegyi, der eine Woche zuvor in Zagreb beim IJF Grand Prix Bronze holte im Schwergewicht.
Jeder einzelne Kampf hätte auch anders ausgehen können, jedoch stand man am Ende mit einer 6:1 Niederlage vor vollendeten Tatsachen.
Einzig Adamyan Vache konnte einen schnellen Sieg bis -60kg feiern.
Zu Beginn startete die -81kg Gewichtsklasse, wo Samuel Gassner mehr als nur sehr gute Figur machte,
aber gegen Magamed Borchashvilli leider das Nachsehen hatte.
Unsere Legionäre Aleksandar Kukolj und Francisco Garrigos gingen diesmal leer aus.
Jakob Wiesinger verlor nur mit Yukowertungen gegen Olympiabronze Medaillen Gewinner Denis Vieru aus Moldavien.
Michael Pröll lieferte ebenso wie Wiesinger eine Wahnsinns Partie, er verlor nur mit Yuko gegen Bernd Faschning.
Daniel Allerstorfer konnte Movli Borchashvilli durchaus Paroli bieten, blieb aber unbelohnt.
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