In der ersten Bundesliga-Partie nach der „Sommerpause“ ging es für das UJZ-Herren-Bundesligateam nach Wien gegen Vienna Samurai. Dass unsere Sportler das Angebot der vielen verschiedenen Trainingslager in den Sommerferien genutzt haben, zeigte sich bereits in im ersten Durchgang. Zur Halbzeit lag unser Team bereits 6:1 in Führung. Souverän erkämpften Laurin Makula, Nikolas Rechberger, Jakob Wiesinger, Michael Pröll, Alexandar Kokulj, Stephan Hegy die Punkte, die zur deutlichen Führung beitrugen.
Im Hinblick auf das Final Four hatten wir im ersten Durchgang mit Stephan Heygi und Alexandar Kukolj gleich zwei Legionäre im Einsatz, die wir nun im Falle einer Qualifaktion auch beim Final Four durch die neuen Regelungen auch einsetzen dürften. Den zweiten Durchgang bestritten wir so, wie wir auch vor dem Sommer gekämpft hatten, völlig ohne Legionäre: Laurin Makula, Nikolas Rechberger, Jakob Wiesinger, Michael Pröll und Emil Füreder erhöhten die Führung in beeindruckender Manier. Auch die Leistung von Christoph Scheiblhofer soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, er lieferte sich zwei bärenstarke Matches, konnte sich am Ende leider nicht belohnen. Die Formkurve zeigt trotz allem nach oben. Alexander Willnauer kam im zweiten Durchgang zum Einsatz, ging zunächst mit Yuko in Führung, gab allerdings die Führung und den Punkt schlussendlich noch aus der Hand.
Nach dieser aufregenden Bundesliga-Runde setzten sich unsere UJZ-Herren mit 11:3 gegen das Team Vienna Samurai durch. Vielen Dank an die veranstaltenden Vereine für die tolle Organisation, das faire Kampfgericht und alle Zuschauer*innen, die uns fleißig angefeuert haben.
Bericht von Alexander Willnauer






