25. Nov

UJZ-Quintett in Fernost

Während für Daniel Allerstorfer beim Grand Slam in Osaka nichts zu holen ist, reisten vier Nachwuchskämpfer zum Training nach Japan.

Als das erwartet harte Pflaster entpuppte sich der Grand Slam in Osaka, der von der japanischen Hausmacht mit elf Gewichsklassentitel dominiert wurde.

 

Daniel Allerstorfer, der nach dem Final Four die Reise nach Japan angetreten hatte, kam nicht über Auftaktgegner Andy Granda drüber. Der Kubaner hatte den St. Petringer mittels eines frühen Hüftwurfes mit Waza-ari erwischt, danach hatte der 25-Jährige riskiert und war bei einem Ko-soto-Versuch gekontert worden. (Siehe Video unten)

 

Als Weltranglisten-44. kann Allerstorfer eine Teilnahme am Masters der Top-16 Mitte Dezember in Guangzhou (CHN) endgültig abschreiben. Für dieses Highlight, das dicke Olympia-Punkte bringt, sind mit Stephan Hegyi (+100), Kathrin Unterwurzacher (-63), Magda Krssakova (-63) und Michaela Polleres (-70) vier Österreicher fix qualifiziert. Für Bernadette Graf, die in Osaka Siebte wurde, und Aaron Fara dürfte es für das Masters eng werden, und Laurin Böhler wird wegen seines Ellbogens nicht rechtzeitig fit werden.

 

Quartett schnuppert japanische Mattenluft

 

Am vergangenen Samstag reisten noch vier weitere Mühlviertler nach Japan nach. Niki Rechberger, Samuel Gaßner sowie Jakob und Mario Wiesinger werden gemeisam mit einer oberösterreichischen Trainingsgruppe die nächsten drei Wochen im Mutterland des Judos verbringen und dort reichlich Trainingsschweiß vergießen.

 

Zum "Akklimatisieren" ist ein Trainingsaufenthalt in der Budo-Universität in Katsuura geplant, ehe es nach Tokio und dann weiter in den Norden geht. Die Vorfreude bei den Jungen war zuletzt schon riesig.

 



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